BGA fordert Entbürokratisierung
"Wie getrieben wirkt die Bundesregierung in Meseberg. Sie unternimmt erste Gehversuche bei der Entbürokratisierung und will im zweiten Anlauf auch endlich das Wachstumschancengesetz beschließen. Dieses ist ein erster aber wichtiger Impuls für Investitionen und Innovationen." So die Bewertung von BGA Präsident Dr. Dirk Jandura zu den Ergebnissen der Klausurtagung der Bundesregierung in Meseberg.
"Für die Mittelständler sind die Verbesserungen bei der Thesaurierungsbegünstigung und der Körperschaftsteueroption, die verbesserte Verlustverrechnung und insbesondere die degressive Abschreibung für Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens neben weiteren Vereinfachungen gute Botschaften. Auch die nun vorgesehene degressive Abschreibung für Wohngebäude kann angesichts der Talfahrt im Wohnungsbau positive Signale setzen. Es wäre gut, wenn die Bundesregierung diese zarte Hoffnung nicht durch einen Mietenstopp im Keim erstickt", so Jandura und sein abschließender Appell: "Von den Beratungen im Deutschen Bundestag und im Bundesrat erwarten wir nun, nicht hinter den Gesetzentwurf zurückzugehen, sondern diesen zügig unter anderem mit Blick auf die Einführung der verpflichtenden, elektronischen Rechnung für B2B-Geschäfte praxisgerecht und bürokratiearm fortzuentwickeln."


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